Schlagwort-Archive: Antagonist

SF72 – Nausicaä aus dem Tal der Winde

avatar Paula
Aggro-Braut
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avatar Daniel
Messiahs-Typ

Sind wir Menschen ein untergehender Stamm?

Fremd im Schwabenland begab sich der Spätfilm wie Meister Yupa auf die Suche nach der Auserwählten aus dem Magazin Animage. Auf der Suche nach dieser Aggro-Braut, die voll der Messiahs-Typ ist, kämpften wir gegen Ohmus, lauschten 80er-Synthie-Mukke und retteten hässliche und gefährliche Tiere. Demütig blickten wir im gerechten Zorn einer starken Frau auf der Suche nach ihrer Hose unter den Rock. Dabei fanden wir heraus, worum es wirklich geht: dass nicht alles ein Remix ist, sondern es auch wirklich originelle Imagination gibt und dass nicht jedes Spiegelbild von Zandra, äh, Nausicaä gleich ihr Deuteragonist ist. No Cuts! Jäh!

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SF52 – Picnic at Hanging Rock (Followbruary #2)

avatar Daniel
Ganz einsam am Mikrofon

Ein Spätfilm-Telegramm im Rahmen des #Followbruarys auf Letterboxd

Daniel stellt euch den zweiten Film im Followbruary vor. Das Mysterie-Drama von Peter Weir ist ein sehr assoziativer Film mit starken Bildern aber mit Schwächen im Dialog und der Inszenierung.

Hier findet ihr Daniels Film-Liste. Picnic at Hanging Rock ist ein Lieblingsfilm von Nemo Munch.

Eckdaten zu Picnic at Hanging Rock

Erscheinungsjahr: 1975
Regie: Peter Weir
– Filmographie (Auswahl):
1974
The Cars That Ate Paris
1975 Picnic at Hanging Rock
1985 Witness
1989 Der Club der toten Dichter
1990 Green Card
1993 Fearless
1998 The Truman Show
2003 Master & Commander
2010 The Way Back
Budget: 440.000 AUD
Einspielergebnis: 5,1 Mio AUD (Astralien)
Besetzung: Anne-Louise Lambert (Miranda), Margaret Nelson (Sara), Jane Vallis (Marion), Karen Robson (Irma), Christine Schuler (Edith), Rachel Roberts (Mrs. Appleyard), Helen Morse (Mlle. de Poitiers), Dominic Guard (Michael)
Genre: Drama, Mystery, Whodunit

Fazit

Die Suggestion, dass es sich um ein wahres Ereignis handelt sorgt für viel Spannung. Leider sind die Dialoge sehr schwach: Es gibt kaum zusammenhängende Dialoge, sondern viel assoziative Verlautbarungen. Obendrein gibt es einen üblen Bruch mit Show don’t tell. Allerdings ist das Blocking exzellent und zudem gelingt es dem Film, Felsen gruselig aussehen zu lassen.

Hörenswert & Lesenswert