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SF116 – Harold and Maude (Followbruary)

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... ist jünger als Maude
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avatar Daniel
... ist nicht so lebensmüde wie Harold

Followbruary 2017 #2 – ein Lieblingsfilm von GekonntPlanlos

In dieser Kurzfolge wundern sich Paula über die Unterschiede zwischen Buch und Film. Wir werden nicht glücklich mit den vorgetäuschten Suiziden, der fragwürdigen Motivation und den dick aufgetragenen Sex-Metaphern. Aber wir verlieben uns auch in Maude und lachen über den Onkel. Am Ende rätseln wir über das Ende.

SF52 – Picnic at Hanging Rock (Followbruary)

avatar Daniel
Ganz einsam am Mikrofon

Ein Spätfilm-Telegramm im Rahmen des #Followbruarys auf Letterboxd

Daniel stellt euch den zweiten Film im Followbruary vor. Das Mysterie-Drama von Peter Weir ist ein sehr assoziativer Film mit starken Bildern aber mit Schwächen im Dialog und der Inszenierung.

Hier findet ihr Daniels Film-Liste. Picnic at Hanging Rock ist ein Lieblingsfilm von Nemo Munch.

Eckdaten zu Picnic at Hanging Rock

Erscheinungsjahr: 1975
Regie: Peter Weir
– Filmographie (Auswahl):
1974
The Cars That Ate Paris
1975 Picnic at Hanging Rock
1985 Witness
1989 Der Club der toten Dichter
1990 Green Card
1993 Fearless
1998 The Truman Show
2003 Master & Commander
2010 The Way Back
Budget: 440.000 AUD
Einspielergebnis: 5,1 Mio AUD (Astralien)
Besetzung: Anne-Louise Lambert (Miranda), Margaret Nelson (Sara), Jane Vallis (Marion), Karen Robson (Irma), Christine Schuler (Edith), Rachel Roberts (Mrs. Appleyard), Helen Morse (Mlle. de Poitiers), Dominic Guard (Michael)
Genre: Drama, Mystery, Whodunit

Fazit

Die Suggestion, dass es sich um ein wahres Ereignis handelt sorgt für viel Spannung. Leider sind die Dialoge sehr schwach: Es gibt kaum zusammenhängende Dialoge, sondern viel assoziative Verlautbarungen. Obendrein gibt es einen üblen Bruch mit Show don’t tell. Allerdings ist das Blocking exzellent und zudem gelingt es dem Film, Felsen gruselig aussehen zu lassen.

Hörenswert & Lesenswert