SF172 – Sex Is Comedy

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findet's nicht gut
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mag die erste Szene
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spielt Klavier

In unserer Regisseurinnen-Reihe sprechen wir über einen Film von Catherine Breillat

Da sind wir wieder! Paula und Daniel plänkeln mit eurem Feedback, Proust und Shia vor, sprechen über Breillats Leben und Werk, ihre kontroverse Position zu #MeToo und bringen ein paar spärliche Produktionsfakten zu ‘Sex is Comedy’. In Sachen Filmisches Erzählen beschäftigen wir uns natürlich mit Sex, mit Comedy und selbstverständlich mit der ersten Szene. Das alles und noch viel mehr hört ihr in dieser Folge.

Die Eckdaten von ‘Sex is Comedy’

Erscheinungsjahr: 2002
Regie: Catherine Breillat
– Filmographie:
1976 Ein Mädchen (Une vraie jeune fille)
1979 Tapage nocturne
1988 Lolita ’90 (36 fillette)
1991 Schmutziger Engel (Sale comme un ange)
1996 Eine perfekte Liebe (Parfait amour !)
1999 Romance XXX (Romance)
2001 Meine Schwester (À ma sœur !)
2001 Kurze Überfahrt (Brève traversée)
2002 Sex Is Comedy
2004 Romance 2 – Anatomie einer Frau (Anatomie de l’enfer)
2007 Die letzte Mätresse (Une vieille maîtresse)
2009 Blaubarts jüngste Frau (Barbe bleue)
2010 Die schlafende Schöne (La belle endormie)
2013 Missbrauch (Abus de faiblesse)

Drehbuch: Catherine Breillat
Besetzung:
Anne Parillaud (Jeanne/ hat La Femme Nikita (1990) von Luc Besson gespielt)
Grégoire Colin (Darsteller)
Roxane Mesquida (Darstellerin, hat die Schwester in Meine Schwester gespielt)
Ashley Wanniger (Léo)
Bart Binnema (Kameramann)

Genre: Filmpersiflage, Satire, Komödie

SF171 – Brazil (die Handlung in 500 Sätzen)

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lacht eigentlich nur
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redet über Rohre
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Your demanding taste

Diese Folge gehört ganz alleine Jaljoul. Sie hatte uns auf iTunes bewertet und sich gewünscht, dass wir Brazil in 500 Sätzen zusammenfassen. Das haben wir doch gerne für sie gemacht!

Vorgepänkel

Schickt uns Fotos mit dem Hashtag #wiswiph! ♦ Macht es wie Jaljoul und schreibt uns eine iTunes-Rezension! ♦ Inglourious Basterds landete auf Platz 4 unserer Charts. ♦ Bei Proust revisited fragten wir uns: Wenn Tarantino bei uns im Podcast zu Gast wäre, was würdest du ihn fragen? ♦ Shia macht #ALONETOGETHER, 2017

Die Eckdaten zu Brazil

Erscheinungsjahr: 1985
Regie:  Terry Gilliam
– Filmographie:
1975: Die Ritter der Kokosnuß (Regie, Drehbuch, Darsteller)
1981: Time Bandits (Regie, Drehbuch)
1985: Brazil (Regie, Drehbuch)
1988: Die Abenteuer des Baron Münchhausen (Regie, Drehbuch, Darsteller)
1991: König der Fischer (Regie)
1995: 12 Monkeys (Regie)
1998: Fear and Loathing in Las Vegas (Regie, Drehbuch)
2005: Brothers Grimm (Regie)
2005: Tideland (Regie, Drehbuch)
2009: Das Kabinett des Doktor Parnassus (Regie, Drehbuch)
2013: The Zero Theorem (Regie)
2018: The Man Who Killed Don Quixote (Regie, Drehbuch)

Drehbuch: Terry Gilliam, Tom Stoppard und Charles McKeown
Produktion: u. a. Arnon Milchan
Kamera: Roger Pratt
Schnitt:  Julian Doyle
Musik: Michael Kamen
Besetzung: Jonathan Pryce (Sam Lowry), Robert De Niro (Archibald „Harry“ Tuttle), Kim Greist (Jill Layton), Katherine Helmond (Mrs. Ida Lowry), Ian Holm (Mr. M. Kurtzmann), Bob Hoskins (Spoor), Michael Palin (Jack Lint)
Budget: 15 Mio $
Einspielergebnis: 9,9 Mio in den USA
Genre: Dystopie, Satire, Groteske