SF225 – Juno (mit Becci und Christopher)

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Daniel
isst orangene Ticktack
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Becci
ist die Fängerin im Roggen
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Christopher
telefoniert mit dem Burgertelefon
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Kamil
spielt Klavier

They say pregnancy often leads to, you know … an infant

Becci und Christopher besprachen mit mir Juno. Wir bringen alle viel Liebe für den Film auf, widmen uns aber auch kritisch der Quirky-Indie-“Sundance Formel”. Wir sprechen darüber, ob Juno “pro choice” oder “pro life” ist. Welche feministischen und empowernden Elemente in diesem Coming-of-Age-Film stecken. Wie viele orangene Ticktack in einen Briefkasten passen, ist genauso Thema wie die Qualität von Burger-Telefonen und die Abwesenheit von Klischees. Juno lief übrigens gar nicht in Sundance.

SF224 – Die Weltraumschlachten in Episode I haben schon viel Gutes für sich (mit Becci und Christopher)

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Daniel
versteckt keinen Schmerz
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Becci
macht den Tentakelbart
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Christopher
schaut keine Inga-Bergman-Filme
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Kamil
spielt Klavier

Open Mic mit Becci und Christopher

Weit entfernt vom Horrorctober machte Becci den Tentakelbart während die Oscars durch Greenbook jede Autorität verloren haben. Zwischen langweiligen Filmen, Memes, Proust und Entweder/Oder postulierte Christopher, dass Shia LaBeouf der neue Nicholas Cage ist und dass eigentlich Matrix der beste Film, aber weil Becci das schon so oft gesagt hat, ist es halt Mad Max: Fury Road. Auf Letterboxd liegen sehr viele Filmjugendsünden …