Schlagwort-Archive: Archivtöne

SF158 – Der faule Diskurs des solipsistischen Ichs, das sich trivial überzeugen lässt (feat. Jan)

avatar Daniel
objektiv
avatar Jan
subjektiv

Das Referenzwerk über die Frage, ob Filmkritik objektiv oder subjektiv ist

Aus einer Twitter-Diskussion zwischen Jan und Daniel über die Frage, ob Filmkritik subjektiv ist oder objektiv, entstand diese Folge. In über zwei Stunden geht es um Road House, die Intention des Künstlers, Symbolsysteme, Expertenargument, Skalen, richtige und falsche Interpretationen, Regelbrüche, den faulen Diskus, ums Rechthaben und nicht zuletzt Philosophie. Da machen wa ne eigene Folge draus!

 

SF146 – Die Frau in den Dünen (#Japanuary feat. Kamil)

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sammelt Insekten
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in die Falle gegangen

Ein Spätfilm-Telegramm zum #Japanuary

In der zweiten Ausgabe zum #Japanuary widmen sich Daniel und Gast Kamil von den Archivtönen einem Klassiker aus der Neuen Welle des japanischen Kinos von 1964. Wir sprechen über Sand, noch mehr Sand, richtig viel Sand. Außerdem über Sisyphos, Ameisenlöwen, gesellschaftliche Verhältnisse und Misogynie.

Die Eckdaten

Erscheinungsjahr: 1964
Regie: Hiroshi Teshigahara
– Filmographie (Auswahl):
1962 Pitfall (sein Spielfilm-Debüt)
1964 Die Frau in den Dünen
1966 Das Gesicht eines anderen
1968 Der Mann ohne Landkarte
1984 Antonio Gaudi
1989 Rikyu, der Teemeister
1992 Prinzessin Goh
Drehbuch: Abe Kōbō (auch Roman)
Besetzung: Eiji Okada (als Niki Junpei), Kyōko Kishida (als Frau)
Genre: Drama, Thriller, japanische neue Welle

Preise & Bestenlisten

  • Die Frau in den Dünen‘ erhielt bei den Filmfestspielen von Cannes 1964 den Spezialpreis der Jury
  • Der Film hält bei Rotten Tomatoes die seltenen 100% fresh

Hörenswert