Schlagwort-Archive: #Japanuary

SF182 – Mein Nachbar Totoro (Japanuary)

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andersartig
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aus kindlicher Perspektive gesehen
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spielt Klavier

Ein Spätfilm-Telegramm zum Japanuary

Im Japanuary geht es – wie der Name schon verrät – darum, japanische Filme zu gucken und darüber zu sprechen. Das nahmen wir zum Anlass, den dritten Hayao-Miyazaki-Film zu besprechen. Streng chronologisch arbeiten wir uns durch sein Werk. In Totoro fanden wir einen anderen, sehr besonderen Film. Animismus, eine kindliche Perspektive und den größten Fail der Kinoveröffentlichungsgeschichte.

Mit Hörergeschenk, Jahresrückblick, guten Vorsätzen, Eckdaten, einer Kurzbesprechung von Totoro mit einigen Funfacts, Bewertung und Danksagung.

Hörenswert

SF146 – Die Frau in den Dünen (Japanuary feat. Kamil)

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sammelt Insekten
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in die Falle gegangen

Ein Spätfilm-Telegramm zum #Japanuary

In der zweiten Ausgabe zum #Japanuary widmen sich Daniel und Gast Kamil von den Archivtönen einem Klassiker aus der Neuen Welle des japanischen Kinos von 1964. Wir sprechen über Sand, noch mehr Sand, richtig viel Sand. Außerdem über Sisyphos, Ameisenlöwen, gesellschaftliche Verhältnisse und Misogynie.

Die Eckdaten

Erscheinungsjahr: 1964
Regie: Hiroshi Teshigahara
– Filmographie (Auswahl):
1962 Pitfall (sein Spielfilm-Debüt)
1964 Die Frau in den Dünen
1966 Das Gesicht eines anderen
1968 Der Mann ohne Landkarte
1984 Antonio Gaudi
1989 Rikyu, der Teemeister
1992 Prinzessin Goh
Drehbuch: Abe Kōbō (auch Roman)
Besetzung: Eiji Okada (als Niki Junpei), Kyōko Kishida (als Frau)
Genre: Drama, Thriller, japanische neue Welle

Preise & Bestenlisten

  • Die Frau in den Dünen‘ erhielt bei den Filmfestspielen von Cannes 1964 den Spezialpreis der Jury
  • Der Film hält bei Rotten Tomatoes die seltenen 100% fresh

Hörenswert