Schlagwort-Archive: 2001: A Space Odysee

SF267 – Warum Prinzessin Mononoke ein schlechter Film ist (mit Chris)

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Daniel
zitiert den Film Crit Hulk
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Chris
leidet unter Daniels Spielen
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Kamil
spielt Klavier
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Jan
macht "Werbung"


Open-Mic mit Chris von Cinelog

Chris vom Cinelog-Pocast war mal wieder da. Wir guckten in unsere Podcatcher, sprachen nicht über Scorsese und errieten keine Filmzitate. Dafür gab es das Film-Schätz-Quiz und ihr erfahrt, dass Daniel keine Ahnung von X-Men hat. Ungewöhnlich ernst für eine Vorgeplänkel-Folge wird es, wenn Daniel die vier Standard-Tropes von Vergewaltigungen in Filmen vorträgt. Nachdem Proust besucht wurde, wird aber wieder viel gelacht und noch mehr geflucht, wenn wir das neue Spiel „Warum ist das ein schlechter Film?“ spielen.

Hier der Text vom Film Crit Hulk: https://birthmoviesdeath.com/2014/04/29/can-hulk-complain-about-game-of-thrones-rape-scene-yet

 

Scorsese, Spider-Man, Film Crit Hulk, Vergewaltigung, Spider-Man, Prinzessin Mononoke, Odyssee 2001, Drive

SF54 – Interstellar (Followbruary)

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Paula
Das Comeback des Jahres
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Daniel
Glücklich in seiner Rolle als Co-Host


Ein Spätfilm-Telegramm im Rahmen des Followbruarys auf Letterboxd

Paula ist zurück! \o/ Und sie legt euch dar, warum sie Interstellar zwar ein Herz gibt, aber dennoch nicht total begeistert ist vom letzten Streich von Christopher Nolan. Außerdem hat sie diesen Daniel mitgebracht, der Nolans „Philosophie“ vergleicht mit einem besoffenen und bekifften Gespräch morgens um drei Uhr in einer WG-Küche. Interstellar ist ein Lieblingsfilm von Tobias Luca. Hier findet ihr Daniels Followbruary-Liste.

Die Eckdaten zu Interstellar

Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Christopher Nolan
1998 Following
2000 Memento
2002 Insomnia
2005 Batman Begins
2006 The Prestige
2008 The Dark Knight
2010 Inception
2012 The Dark Knight Rises
2014 Interstellar
Budget: 165 Mio $
Einspielergebnis: 675 Mio $
Besetzung: Matthew McConaughey (Cooper), Anne Hathaway (Brand), Michael Caine (Prof. Brand), Casey Affleck (Tom, erwachsen), Jessica Chastain (Murph, erwachsen), Matt Damon (Mann)
Genre: Drama, Sience Fiction

Fazit

Peak Nolan! Nach The Dark Knight Rises ist Interstellar leider der zweite Film von Christopher Nolan, der das hohe Niveau der Vorgänger nicht halten kann. Doch der Film hat auch positive Elemente: Der Film ist superspannend, das Drama funktioniert gut und der Film ist wunderschön gefilmt. Beeindruckt hat uns außerdem der für das Genre ungewöhnliche Realismus: Man muss Christopher Nolan einfach hoch anrechnen, dass er versucht, einen intelligenten Blockbuster zu machen.

Doch jetzt zum Negativen: Was gar nicht geht sind die mit Poesiealbumssprüchen vollgekleisterten Dialoge. Nolan denkt, er liefert uns große Philosophie, aber sie hat letztlich nur das Niveau eines mit einem besoffenen und bekifften Gesprächs morgens um drei Uhr in einer WG-Küche. Außerdem zerbröckelt das Drehbuch am Ende ganz gehörig.