David Bowie (1947 – 2016)

Wenn ihr nicht gerade heute erst auf die Erde gefallen seid, dann wisst ihr, dass David Bowie gestern gestorben ist. Neben einer sehr beeindruckenden Musikkarriere hat er auch eine beachtliche Filmografie zustande gebracht. The Man Who Fell To Earth (1976), Labyrinth (1986) und Zoolander (2001) fallen allen wegen seiner ikonischen Auftritte meistens zuerst ein.

Nicht zuletzt wegen seines eigenen Titelsongs oder der nach diesem Film benannten deutschen Rapband, kennen auch die meisten Absolute Beginners (1986) und dass er sich während seiner Berliner Jahre selbst in Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (1981) gespielt hat, wissen auch noch viele.

Aber oft wird vergessen, dass er mit einigen der ganz Großen zusammengearbeitet hat, zum Beispiel in Martin Scorseses The Last Temptation of Christ (1988), mit David Lynch in dessen Kinoadaption von Twin Peaks (1992) oder mit Christopher Nolan in The Prestige (2006).

Erwähnenswert sind außerdem noch zwei Filme, die eine große und eine klein Hommage an Bowie darstellen: Zum einen ist das Velvet Goldmine (1998), der fiktiv die Glamrockphase der 70er aufarbeitet und dabei eindeutige Bezüge auf Bowie und Iggy Pop hat. Zum anderen ist das The Perks of Being a Wallflower (2012), in dem anhand der Suche nach Heroes die Bedeutung von Popmusik für das Erwachsenwerden hervorgehoben wird (Achtung Spoiler):

Hier habe ich zwei schöne Supercuts zu David Bowies Schaffen auf der Leinwand gefunden:

Und diesen:

Machen Sie’s gut, Mr. Bowie!

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Ein Gedanke zu „David Bowie (1947 – 2016)

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