Unser Film-Noir der 80er ist das Debüt der Coen-Brothers
Stefan vom Sneakpod und ich schauen uns weiter durch die Geschichte des Film Noirs. Wir sind in der 1980ern angelangt. Hier liefern die Coen-Brothers in ihrem Debüt einen Hybrid ab, der als Film Noir beginnt und als Slasher endet. Warum die Kritikerin Pauline Kael den Film hasste, klären wir genauso wie die Frage, wie viel Talent an seiner Produktion beteiligt war. Natürlich gehen wir unsere Noir-Tropes durch und fragen und verzweifeln am Nihilismus des Films. Es ist kacke und dann wird’s immer schlimmer.
Es gibt keine größere Einsamkeit als die eines Samurai, außer vielleicht die eines Tigers im Dschungel.
Mit Stefan schaue ich mich weiter durch die Geschichte des Film Noirs. Dabei verlassen wir zum ersten Mal die USA und reisen in das düstere und entsättigte Frankreichs von Jean-Pierre Melville. Wenn wir nicht gerade Babypausen machen, sprechen wir über die erste Szene, Film-Noir-Tropes, Einsamkeit, Moral und vieles mehr. Warum macht er eigentlich, was er macht?