Ein Film aus der Weltuntergangsreihe mit Christiane
Nach langer Pause setzen Christiane und ich unsere Weltuntergangsreihe fort. Mit den 60ern tauchen wir in die Angst vor dem Atomkrieg ein, die – wie wir feststellen müssen – plötzlich wieder topaktuell ist, denn der Film verhandelt vor allem auch Automatisierung und was passiert, wenn Menschen Computern die Kontrolle überlassen. Es geht viel um Ethik, um die Frage, ob das überhaupt ein Weltuntergangsfilm ist und um die Parallelen zu House of Dynamite. Der Torero!
Christiane und ich erforschen wieder das Ende der Welt. Diesmal reisen wir ins Jahr 1931 und prüfen, was der erste französische Science-Fiction-Film darüber zu sagen hat. Nicht viel, das steht fest! In einem Müdigkeits- und Verzweiflungs-Delirium versuchen wir uns den Suff schön zu quatschen, während wir blinkende Kometen am Himmel sehen. Wir finden leidende Pro“feten“, Tauben, die sich für nichts interessieren und den Eifel-Turm als Phallus-Symbol. Was wir nicht finden: Einen schlechteren Film. Warum sehen wir das gerade?