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SF56 – Under the Skin (Followbruary feat. Arne)

avatar Daniel
verstörter Patient
avatar Arne
Therapeut
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Ein Spätfilm-Telegramm zum Followbruary auf Letterboxd

Daniel hat sich Arne vom Enough Talk für eine Therapie-Sitzung eingeladen. Under the Skin ist weird, verstörend und unzugänglich aber nicht schlecht. Arne gelingt es sehr gut, Daniel zu erklären, was der Film von uns will. Entschuldigt die Tonqualität, in meinen Tests hatte das besser geklungen. Ich weiß nicht, was ich bei der Aufnahme falsch gemacht habe. ¯\_(ツ)_/¯

Under the Skin ist ein Lieblingsfilm von Andreas. Hier findet ihr Daniels Liste.

Die Eckdaten von Under the Skin

Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Jonathan Glazer
– Filmographie:
Musikvideos von Radiohead, Blur, Massive Attack
2000 Sexy Beast
2004 Birth
2013 Under The Skin
Budget: 13,3 Mio $
Einspielergebnis: 5,38 Mio weltweit
Besetzung: Scarlett Johansson (The Female)
Genre: Drama, Science-Fiction, Thriller, Mystery, Horror

Fazit

Es geht um Menschwerdung und die Frage, was einen Menschen ausmacht. Dabei blieb der Film Daniel aber sehr verschlossen. Arne bringt es gut auf den Punkt mit dem Satz: Wir sehen diese Welt durch die Augen von jemandem, die nicht versteht, wie diese Welt funktioniert.

Hörenswert

SF55 – Jules et Jim (Followbruary)

avatar Daniel
Da weint er wieder einsam ins Mikro

Ein Spätfilm-Telegram zum Followbruary auf Letterboxd

Daniel spricht wieder allein und zwar über den Nouvelle-Vague-Klassiker von François Truffaut. Er ist überwältigt von der Kamera und verwirrt vom Voice-Over und schließt, dass er den Film unbedingt noch einmal sehen muss. Dies ist ein Lieblingsfilm von Patrick Lohmeier vom Bahnhofskino. Die Followbruary-Liste findet ihr hier.

Die Eckdaten von Jules et Jim

Erscheinungsjahr: 1962
Regie: François Truffaut
– Filmographie:
1959 Sie küßten und sie schlugen ihn
1962 Jules und Jim
1966 Fahrenheit 451
1970 Der Wolfsjunge
1980 Die letzte Metro
1983 Auf Liebe und Tod
Budget: umgerechnet ca. $280,000
Einspielergebnis: 1,5 Mio Zuschauer in Frankreich (Ab 18 Film)
Besetzung: Oskar Werner (Jules), Henri Serre (Jim),  Jeanne Moreau (Catherine)
Genre: Liebesfilm, Drama, Nouvelle Vague

Fazit

Die Mutter aller Dreiecksbeziehungen faszinierte mich wahnsinnig aufgrund der großartigen Kameraarbeit. Er ist rasant inszeniert, die Kamera ist Punk bevor Punk erfunden wurde. Ich werde den Film auf alle Fälle noch einmal gucken müssen, um ihn wirklich zu begreifen.

Hörenswert & Lesenswert

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