Schlagwort-Archive: Ennio Morricone

SF185 – Django Unchained (Tarantino-Reihe feat. Sumi)

avatar Paula
lehnt Gewalt ab
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avatar Daniel
hört Wagner
avatar Sumi
denkt über Sklaverei nach
avatar Kamil
spielt Klavier

I’m sorry. I couldn’t resist – in unserer Tarantino-Reihe sprechen wir ausführlich über diesen Southern.

Wir sprechen über die  Produktionsgeschichte, analysieren Themen wie Tarantinos Entwicklung als Regisseur, die Gewaltdarstellen, Djangos Heldenreise, die Rollen von Dr. King Schultz und Stephen und sprechen über die Darstellung der Sklaverei, Easter Eggs, Zitaten und Referenzen, die Rezeptionsgeschichte und bewerten den Film auf unserer Skala von 1 –100 Punkte.

Ihr könnt DVDs gewinnen, wenn ihr an post_fuer_den@spaetfilm.de schreibt und die Frage beantwortet, warum  Ennio Morricone sauer ist auf den deutschen Playboy. Die Antwort gibt es in der Folge.

SF63 – The Thing (Followbruary feat. Arne und Dennis)

avatar Daniel
Gast im eigenen Podcast
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Host im fremden Podcast
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avatar Dennis
The Thing

Ein Spätfilm-Telegramm zum Followbruary

Dies ist eigentlich nur ein Teaser zur ausführlichen Besprechung im Enough Talk. Aber dennoch bekommt ihr in drei Sätzen maximal komprimiert von uns gesagt, was toll ist an The Thing. Es ist ein Lieblingsfilm von Jens. Ausführlich gibt es die Besprechung von The Thing dann hier zu hören.

Die Eckdaten zu The Thing

Erscheinungsjahr: 1982
Regie: John Carpenter
– Filmographie:
1974 Dark Star
1978 Halloween
1980 The Fog
1981 Escape from New York
1982 The Thing
1983 Christine
1986 Big Trouble in Little China
1988 They Live
2010 The Ward
Musik: Ennio Morricone
Budget: 15 Mio $
Einspielergebnis: $19,6 Mio USA overall mit Re-Releases
Besetzung: Kurt Russell (MacReady), Wilford Brimley (Dr. Blair), Keith David (Childs)
Genre: Horror, Survival-Horror, Locked Door Murder Mystery

Ganz kurze Kurzanalyse

The Thing ist ein atmosphärisch dichtes und symbolisch reichhaltiges Werk, das so viel Suspense liefert, als würde es von Hitchcock stammen. Mir hat besonders gefallen, wie Carpenter immer wieder epische Vorausdeutungen benutzt, um Spannung zu erzeugen.

Wie gesagt, mehr dann im Enough Talk!